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Donnerstag, 17. August 2017

~Kisir, ein türkischer Bulgursalat~

Nach einer kleinen Sommerpause melde ich mich hiermit wieder offiziell zurück und werde wieder regelmäßig mit meinen Köstlichkeiten versorgen :)
Dieses mal habe ich euch etwas mitgebracht, was während meiner Studienzeit zu einer ganz besonderen Erinnerung geworden ist. 
Ich habe damals sehr viel Zeit mit einer Kommilitonin verbracht, einerseits während der Vorlesungen, andererseits auch privat, vor allem aber während der Prüfungszeit zum gemeinsamen Lernen.Wir waren eher die Sorte Stundentinnen, die eher kurz vor Knapp mit dem Lernen angefangen haben. Dafür aber waren wir meist sehr effektiv und haben uns gleich die ganzen Nächte mit dem Lernstoff um die Ohren gehauen. Wie heißt es so schön: Besser spät als nie ;)
Sie ist eine Dame, geboren in Deutschland, jedoch mit türkischen Wurzeln. Darum kam es dann in einer Nacht dazu, als der Hunger uns fest umgriffen hatte. Wir wollten nicht zu viel Zeit ins Kochen investieren. Somit schlug sie vor, dass sie uns etwas Kisir machen könnte. Ich kannte dieses Gericht nicht und da es ein türkisches Gericht ist, freue ich mich natürlich immer über neue Geschmackserlebnisse :)

Rezept (4 Personen):
* 150g Bulgur
* 1/3 einer Gurke
* 2 mittelgroße Tomaten
* 2 Frühlingszwiebeln
* Saft von einer Zitrone
* 3 EL scharfes Paprikamark
* 1 EL Tomatenmark
* 1/2 Bund Dill
* 1/2 Bund Minze
* 1/2 Bund Petersilie 
* 2 kleine Köpfe Romanasalat
* 1 EL Olivenöl
* Salz, Pfeffer und Chilipulver

Zubereitung:
Den Bulgur nach Packungsanleitung zubereiten. In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebeln, Tomaten und Gurken klein schneiden und in eine große Schüssel geben. Die Kräuter abwaschen und ebenfalls fein hacken und zum Gemüse in die Schüssel geben. Sofern der Bulgur durchgezogen ist, gemeinsam mit den restlichen Zutaten in der Schüssel vermengen.
Paprikamark, Tomatenmark und einen Teil Zitronensaft hinzugeben und alles kräftig miteinander vermischen. Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und dem restlichen Zitronensaft nach eigenem Geschmack abschmecken. Die Blätter des Romana abzupfen, waschen und anschließend den Kisir auf den Salatblättern servieren.
Dieses Rezept geht nicht nur unglaublich schnell, es schmeckt auch sehr frisch und leicht. Für mich ist es ein ideales Sommergericht. Die Kombination der leichten Schärfe mit der spritzigen Zitrone ist ein tolles Geschmackerlebnis. Die frischen Kräuter bilden dabei das Highlight und geben in Kombination mit dem Paprikamark diesem Salat seine typische Note.
Es gibt vielerlei Rezeptvariationen von Kisir. Einige machen auch Spitzpaprika hinein, auch sehr lecker :)
Ich habe auch mal ein Rezept im Internet gefunden, in dem Granatapfelsirup zum würzen benutzt wurde. Ich kenne einige Leute, die türkische Wurzeln haben und niemand konnte mir bestätigen, dass sie davon bereits gehört haben. Aber das ist sicherlich auch ein interessantes Rezept.
Eine Arbeitskollegin von mir hat mir sogar kürzlich etwas hausgemachten Kisir ihrer Mutter mitgebracht und darin waren nicht einmal Gurke und Tomate enthalten. Dennoch war alles so gut abgestimmt und stimmig, dass der Salat auch kein frisches Gemüse nötig hatte. Probiert es doch einmal aus und berichtet mir, wie euch Kisir am besten schmeckt :)
Ich wünsche euch allen einen fantastischen Start ins Wochenende. Ich freue mich sehr über eure Kommentare!

Freitag, 3. Juni 2016

~Karotten-Mango-Suppe~

Wenn unser lieber Petrus wieder ordentlich zuschlägt und es draußen unglaublich ungemütlich wird, gibt es im Hause Gourmettatze immer sofort eines: ein wärmendes Süppchen. Ich glaube, dass wisst ihr inzwischen ja bereits :)
Ich muss zugeben, wenn ich mir das Wetter so anschaue, fehlen mir irgendwie seit einigen Jahren einfach die Übergänge. Wo sind Frühling und Herbst hin verschwunden?
Ich erinnere mich noch genau, als Kind ging es ab Ende März los und wurde konstant von Woche zu Woche wärmer. Dann kam der Sommer und es blieb einige Wochen heiß, gelegentlich dazwischen natürlich mit einem Sommergewitter. Dann wurde es allmählich auch kontinuierlich kühler, bis es Winter wurde und der Schnee herabfiel.
Inzwischen haben wir unglaubliche Temperatursprünge. Der eine Tag ist richtig sommerlich mit 25 Grad, der nächste plötzlich wieder nur 12 Grad mit eisigem Wind. Dieses Jahr fiel Ende April sogar plötzlich Schnee. Das ist doch verrückt!
Zudem habe ich leider das Pech, dass mein Kreislauf diese starken Schwankungen nicht unbemerkt wegstecken kann. Geht es euch da genauso?
Zutaten (4 Personen):
* 750g Möhren
* 1 reife Mango
* 2 mittelgroße Kartoffeln
* 1 Zwiebel
* 2 Knoblauchzehen
* 1 daumengroßes Stück Ingwer
* 1 rote Chilischote
* 1 L Gemüsebrühe
* 200ml Karottensaft
* 1 Bund Koriander
* 1 EL Kokosöl
* Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch abziehen und grob hacken. Möhren, Kartoffeln, Mango und Ingwer schälen und ebenso grob hacken. Die Chilischote in grobe Ringe schneiden. Das Kokosöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chili darin anbraten. Kartoffeln, Möhren und Mango hinzugeben und für 5 Minuten weiterbraten.
Mit Gemüsebrühe ablöschen, zum Kochen bringen und bei mittlerer Temperatur für etwa 25 Minuten köcheln lassen, bis alles weich gekocht ist.
Nun alles pürieren, den Karottensaft einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Bei Bedarf mehr Saft verwenden, sofern die Suppe zu dickflüssig für den persönlichen Gusto erscheint. Mit Koriander bestreut servieren.
Diese Suppe schmeckt richtig fruchtig, exotisch und leicht scharf. Für mich die perfekte Mischung für unangenehme Tage im Frühling mit Vorfreude auf den Sommer! Wer Karotten-Ingwer-Suppe gerne isst, wird dieses Süppchen sicherlich auch mögen. Funktioniert im Herbst auch prima mit Kürbis anstelle von Möhren. Und für alle, die es gerne noch exotischer mögen: anstelle von Karottensaft einfach Kokosmilch verwenden. Schmeckt auch prima!
Vor allem konnte ich gleich meinen neuen Pürierstab testen, der sich als vorzügliche Wahl herausstellte. Mein alter Pürierstab hat leider meine letzte Suppe nicht mehr überlebt. Ist euch das auch schon einmal passiert? Am Tag darauf hat sogar mein Zerkleinerer den Geist aufgegeben! Ein Unglück kommt bekanntlich selten alleine. Beides steht nun aber wieder nagelneu und funktionsfähig in meinem Regal und wartet auf den nächsten Einsatz :)
Und nun bleibt mir nur zu guter Letzt übrig zu sagen: Hoch die Hände Wochenende!








Donnerstag, 28. April 2016

~Granatapfel-Pistazien-Matcha-Schichtcreme~

"Der April, der macht, was er will." 
Nicht nur das Wetter spielt total verrückt, leider wird mein Arbeitsanfall derzeit auch nicht weniger. Ich bin ja eigentlich keine Naschkatze. Ich würde immer lieber eine Vorspeise essen, als eine Nachspeise. Das liegt aber größtenteils daran, dass die meisten Nachspeisen einfach zuckersüß sind und Sahne beinhalten. Und beides mag ich nicht :)
Mit einer Ausnahme: Tiramisu. Da kann ich absolut nicht widerstehen! Da genieße ich jeden einzelnen Bissen und ganz besonders den Letzten Bissen. Aber ich muss gestehen, selbst habe ich noch nie ein Tiramisu gemacht. Ich habe viel zu viel Angst, dass ich es sofort im Anschluss verschlingen werde. Häufig kommt es somit nicht vor, dennoch gibt es gelegentlich auch bei mir einen Nachtisch. Wie sieht es da bei euch aus? Wer gehört zur Fraktion Naschkatze? 

Zutaten (2 Personen):
* 1/2 Granatapfel
* 50g Pistazien
* 200g Sojajoghurt
*1/2 Vanilleschote
* 2 EL Agavendicksaft
* 1 gehäufter TL Matchapulver
* 80g vegane Kekse (ich habe Dinkel-Hafer-Kekse verwendet)

Zubereitung:
Die Kerne aus dem Granatapfel lösen und auf zwei Gläser verteilen. Die Hälfte des Soja-Joghurt in eine Schüssel geben. Die Pastizien fein hacken und gemeinsam mit dem Matcha-Pulver zum Joghurt geben. 1 EL Agavendicksaft hinzugeben und alles kräftig verrühren. Die andere Joghurthälfte mit dem Mark der halben Vanilleschote und dem restlichen Agavendicksaft in einer zweiten Schüssel verrühren. Nun muss alles geschichtet werden. Erst den Vanille-Soja-Joghurt über die Granatapfelkerne verteilen, dann die Kekse darüber bröseln und mit dem Pistazien-Matcha-Joghurt abschließen. Für etwa 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen.

Pistazien und Granatapfel sind wirklich eine fabelhafte Kombination, geschmacklich wir auch farblich. Die Note vom Matcha ist sehr dezent, genauso wie die Süße durch den Agavendicksaft. Die Kekse bleiben knusprig und bieten den passenden Gegenpart zu den beiden Cremeschichten. Wer es süßer mag, kann natürlich die Süße ganz nach seinem Gusto variieren. Ich habe mich bewusst für Soja-Joghurt entschieden, da ich ihn erst vor Kurzem für mich entdeckt habe und nun jeden morgen mein Obst mit Soja-Joghurt genieße :)
Es ist ja ein richtiger Trend geworden, sich vegan zu ernähren. Ich persönlich halte allerdings nichts davon und würde es auch niemals ausprobieren. Ich probiere immer gerne neue Gerichte und wenn mir etwas schmeckt und überzeugt, dann esse ich es auch öfter. Da ist dann auch das ein oder andere vegane Gericht dazwischen. Mir ist es wichtiger mich generell sehr ausgewogen zu ernähren. Die Abwechslung macht's! Oder, was sagt ihr?
Nun lasse ich mir vom Wetter aber noch lange nicht die Frühlingsgefühle vertreiben und genieße weiterhin meine Schmetterlinge im Bauch :)

Donnerstag, 11. Februar 2016

~Raw Chocolate Brownie~

Manchmal ist es wirklich beängstigend, wie schnell die Zeit doch wieder vergeht. Nun haben wir bereits fast Mitte Februar. Und das bedeutet, dass uns in Kürze ein besonderer Tag bevorsteht: Valentinstag, der Tag der Liebenden und Verliebten.
Valentinstag ist ein sehr umstrittener Tag in unserer Gesellschaft. Die eine Hälfte mag diesen Tag nicht, da er reiner "Kommerz" ist. Entstanden durch die Werbeindustrie wird den Liebenden vermittelt, dass sie etwas Besonderes an diesem Tag machen müssen. Etwas romantisches, um sich gegenseitig die Liebe beweisen zu müssen. Selbstverständlich darf ein Geschenk als Aufmerksamkeit an den Partner nicht fehlen. Und wehe der Mann denkt nicht an die Blumen! 
Aber es gibt auch die andere Hälfte, die diesen Tag gerne zelebriert und einfach eine schöne Zeit mit mit dem Menschen seines Herzens verbringen möchte. Übrig bleiben nun noch die Singles. Die meisten ignorieren diesen Tag einfach....
Ich persönlich brauche keinen speziellen Tag, um meinem Partner meine Liebe zu beweisen. Denn Liebesbeweise sollten nicht abhängig von irgendeinem Tag sein. Sie sollten aus freiem Willen und von ganzem Herzen erfolgen :)
Zutaten (ergibt etwa 10 Brownies):
* 250g getrocknete Datteln, entsteint
* 100g ungesüßtes Kakaopulver
* 60g gemahlene Mandeln
* 60g ganze Walnüße
* 80ml Kokosmilch
* 25g flüssiges Kokosöl
* 125ml warmes Wasser
* 25g gehackte Pistazien

Zubereitung:
Die Datteln im Mixer zu einem Püree verarbeiten. 1 EL davon entnehmen und beiseite stellen. Die übrige Masse mit 60g des Kakaopulvers und den gemahlenen Mandeln im Mixer zu einer homogenen Masse verarbeiten. Die Walnüsse grob hacken und mit den Händen untermengen.
Den entstandenen Teig in eine kleine Auflaufform geben, verteilen und fest andrücken. Eventuell mit einem Nudelholz, einer Dose, oder durch ähnliche Hilfsmittel fest "rollen". Anschließend die Auflaufform vorerst in den Kühlschrank stellen.
Nun wird das Topping vorbereitet. 
Hierfür ein hohes Gefäß nehmen und Kokosmilch, restliches Kakaopulver und zur Seite gelegte Dattelpaste gemeinsam mit dem warmen Wasser und dem flüssigen Kokosöl im Mixer zusammenrühren. Es entsteht eine wunderbare zähflüssige Schokoladencreme.
Diese kann nun über die Brownies gestrichen werden, mit Pistazien bestreuen und für mindestens 3 Stunden, besser jedoch über Nacht, im Kühlschrank aushärten lassen.
Mit dem Messer entsprechende Portionen schneiden, oder auch mit Ausstechformen besondere Formen ausstechen. Im Kühlschrank aufbewahren. 
Ich finde Geschenke in Form von selbst gebackenem immer sehr schön. Zunächst einmal, kann man die sündigen Leckereien gemeinsam genießen. Mehr aber bedeutet mit der Aspekt, dass sich jemand für mich die Zeit nimmt, sich in eine Küche stellt und etwas backt. Denn Zeit ist heutzutage sehr knapp, dadurch unheimlich kostbar und in meinen Augen das schönste Geschenk, dass man jemanden machen kann :)
Egal, ob einige diesen Tag mögen, einige ihn verfluchen oder gar einige ganz einfach ignorieren. Ich finde den Gedanken schön, dass es einen Tag gibt, an dem die ganze Welt romantisch ist und sich mit Liebesbeweisen überhäuft. Denn was mich betrifft, vertrete ich die Meinung, dass es leider zu wenig Liebe in der Welt gibt.
Somit auf auf! Nehmt euch Zeit für eure Liebsten Menschen und verschenkt eine Portion Liebe. Nicht umsonst ist die Liebe die größte Kraft im Kosmos :)
Was sagt ihr zum Thema Valentinstag?

Freitag, 9. Oktober 2015

~Maronen-Kokos-Suppe~

Ich bin zwar ein richtiger Sommer Mensch, aber auch der Herbst hat so seine Vorzüge. Ich mag den sogenannten "goldenen Herbst". Die Blätter sind allmählich alle verfärbt und strahlen in den schönsten Gelb-, Orange- und Rottönen. Die Sonne strahlt noch diese wohlige Wärme, dass man an den Händen und im Gesicht noch nicht friert. Die Gehwege sind von Laub bedeckt und Kinder spielen damit. Der goldene Herbst ist für mich die Jahreszeit der Spaziergänge. 
Obwohl es in den wärmenden Sonnenstrahlen sehr angenehm ist, freue ich mich auch immer, mich nach dem Spaziergang zu Hause wieder richtig aufzuwärmen. Am besten mit einem Tee und einer Decke. Oder auch sehr gerne mit einer wärmenden Suppe :)
Bei einem Spaziergang habe ich neulich wunderschöne Maronen unter einem mächtigen Kastanienbaum gefunden. Sofort musste ich mich daran erinnern, wie wir als Kinder Kastanienmännchen daraus gebastelt haben. Habt ihr das auch so gerne gemacht? Oder einfach nur heiße Maronen gegessen? Die habe ich mir manchmal von meinem Taschengeld gekauft, als ich von der Innenstadt nach Hause gelaufen bin.
Und so kommen wir auch zu meinem mitgebrachten Rezept, denn Maronen sind richtig köstlich. Ich könnte sie mir nicht aus meiner Herbstküche wegdenken :)

Maronen-Kokos-Suppe (4 Personen):
* 400g gekochte und geschälte Maronen
* 1 große Kartoffel
* 1 säuerlicher Apfel 
* 1 Zwiebel
* 1 daumengroßes Stück Ingwer
* 1 Hand voll frisch gezupfter Thymianblätter
* 800 ml Gemüsebrühe
* 200 ml Kokosmilch
* 2 EL Öl
* 1/2 TL Zimt
* Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Zwiebel abziehen und fein hacken. Ingwer schälen und in feine Scheiben schneiden. Beides in einem Topf mit Öl anbraten. Kartoffel wie auch den Apfel schälen, den Apfel entkernen, beides würfeln und gleich in den Topf geben. Kurz andünsten lassen und die Thymianblätter hinzugeben.
In der Zwischenzeit die gekochten Maronen fein hacken und zu den übrigen Zutaten in den Topf geben. Die Zutaten auf mittlerer Hitze etwa 5 Minuten lang anbraten, gelegentlich umrühren und den Duft des frischen Thymians genießen.
Nun Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Den Topfinhalt zum kochen bringen und anschließend auf mittlerer Flamme 20 Minuten köcheln lassen. Die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren. Sollte sie noch zu dickflüssig sein, dann einfach noch ein wenig Wasser hinein geben.
Mit Salz, Pfeffer und Zimt abschmecken. Zum Schluss die Kokosmilch unterrühren.
Dazu reiche ich gerne geröstete Brotscheiben. Einfach Baguette/Brötchen etc. in Scheiben schneiden. Mit etwas Butter bestreichen, mit Salz und Thymian bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei etwa 150°C 3-4 Minuten rösten.
Wer kein Zimt mag, kann stattdessen Muskatnuss zum Abschmecken benutzen. Passt auch hervorragend zu den nussigen Maronen. Durch den Apfel und die Kokosmilch bekommt die Suppe ein fruchtiges Aroma. Der Ingwer trägt eine milde Schärfe dazu bei und harmoniert hervorragend mit dem Thymian.
Ich möchte dieses Rezept meiner lieben Schwester widmen. Eine bessere Schwester kann man sich nicht wünschen und ich bin wirklich dankbar, dass ich sie habe :)
...und zu guter Letzt wünsche ich euch viel Spaß beim Nachkochen!
Denn Spaß in der Küche muss auch sein :)





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